der-drei-gute-dinge-turbo

der-drei-gute-dinge-turbo

Wie du drei gute Dinge im Alltag neu schätzen lernst

Welcher Wochentag ist heute – vielleicht Montag? Es ist wieder so ein blöder Tag wie oftmals. Es läuft nicht rund. Immer wieder geht etwas schief. Es ist einer der Tage, an denen du denkst, es ist falsch gewesen, am Morgen aufzustehen und mich zur Arbeit zu quälen. Manchmal kreisen die Gedanken und fahren Karussell. Der Streit am Vorabend mit deinem Partner oder der Familie, du fühlst dich unverstanden. Abgelehnt. Stress am Wochenende. Niemand versteht dich.

Vielleicht liegen die letzten anerkennenden Worte schon eine Weile zurück? Und ausgerechnet heute, wo dein Selbstwertgefühl-Konto im Minus ist, da ist wieder der Montag. Und du lauerst förmlich darauf, dass wieder so ein flüchtiger Kommentar von irgendjemand kommt, damit du wieder weißt, der Montag taugt nichts. Du kennst solche Tage? Du fühlst dich wie im Loch.

So ein Loch ist halb so wild, wenn sich der Fußboden bald wieder hebt und der Rand zum Rausklettern nahe kommt!

Doch wenn du zu lange schon diese Flaute zur depressiven Routine gemacht hast, dann ist das nicht so einfach, aus dem Tief raus zu kommen. Ich weiß, wovon ich rede, denn vor ein paar Monaten hatte ich so eine Phase.

Alles was ich tat, schien nicht das Ergebnis zu bringen, was ich brauchte. Manchmal sprach ich mit Freunden und schüttete meinen Frust bei ihnen aus. Alles war blöd wochenlang. Ich sah nur unschaffbare Aufgabenberge und dass ich nicht mit den Anforderungen bestimmter Dinge klar kam. Ich sag nicht mehr, daß ich viele Begabungen hatte. Ich sah nicht, dass ich unglaublich vielseitig als Selbständige immer mit Lösungen nicht weit suchen mußte, wenn jemand ein Problem hatte. Nur jetzt ging es um mich, da ging einfach nichts mehr. Burnout? Nein, nicht schon wieder. Nicht ich und nicht jetzt!

Und mein Körper und Geist wollten kollektiv das Handtuch werfen.

Da wurde ich wach. Was würde ich meinen Klienten raten, wenn sie mit genau dieser Schilderung bei mir in die Beratung kämen? „Nur dein Tun bringt dich weiter!“ würde ich sagen.“Wie bitte… nur mein Tun bringt mich weiter?“ als ob genau mir das gelten würde. Ja genau, so einfach ist das! „Also los, wo kann ich etwas tun?“ sagte ich mir und überlegte.

Meine Situation würde sich durch TUN verändern, da war ich mir sicher. Also was gab es zu tun… Ich kenne die kleinen Aufgaben nur zu gut und ich weiß gut, wie diese helfen, sofort helfen. Es ist wie Erste Hilfe am Unfallort. Mein Unfallort war mein Loch. Und die Erste Hilfe? Hier ist sie: „Die drei guten Dinge!“ das war meine Erste Hilfe.

Also entschied ich mich sofort für Erste Hilfe am depressiven Loch.

Die Notfallambulanz bin ich diesmal selbt. Und auch DU kannst diese für deine Montage oder sonstige blöden Situationen mit den schwarzen Löchern sein. Du bist deine persönliche Notfallambulanz. Ich nahm einen Zettel heraus und begann aufzuschreiben: Drei gute Dinge. Jeden Tag. Abends geht es am besten. Und ich schrieb täglich.

Du meinst, das ist zu easy? Eine kinderleichte Übung kann’s nicht sein? Doch! So einfach kann Erste Hilfe sein, die wirkt! Binnen wenigen Tagen war ich voller neuer Ideen. Ich wägte ab, dieses oder jenes, was wäre wohl besser. Wobei habe ich mehr Freude? Und was passt besser zu mir und meiner Vielfalt, die ich täglich liebe? Dann entschied ich mich. Und ich kann dir sagen, bis heute hat mich dieser Antrieb nicht wieder verlassen.

Das depressive Loch – ES IST WEG!!! Einfach weg. Nicht mehr da.

Du kannt das auch. Was sind deine drei guten Dinge heute? Schreib sie auf. Jetzt. Fang an. Schreib sie jeden Tag auf! Es ist wie den Gedankentopf im Kopf reinigen. Denn genau das tust du damit. Jeden Tag. die guten Dinge ins Blickfeld holen. Nämlich so ins Blickfeld holen, daß du diese verstärkst, weil du sie aufschreibst.

Es ist wie ein Gute-Dinge-Turbo! Und den hast du verdient!

Was ist dein Gute-Dinge-Turbo? Schreib es mir! Hier in die Kommentare. Auf geht’s!
Ich wünsche dir ganz viele Tage mit den drei guten Dingen! Und ich wünsche dir, dass du zäh dranbleibst!
Herzlichst

Ute – dein Ermutigungscoach                                (Fotos Pixabay 14.08.2018)

Mit Mut Beziehungen verbessern

Mit Mut Beziehungen verbessern

Wie MUT und ERMUTIGUNG Beziehungen verbessern können

In vier Modulen lernst du, wie kleine Gesten große Wirkung haben können! Dazu habe ich den Kurs vorbereitet, den ich vom 2. – 29. Juli 2018 durchführe. Dieser erste Durchlauf kostet dich nichts, denn ich entwickle diesen Kurs zusammen mit dir und einer geschlossenen Facebook Gruppe. Natürlich kannst du auch ohne Facebook teil nehmen, dann hast du leider die Gruppe nicht, jedoch kannst du auf alle Lerninhalte zugreifen und erhältst wie die anderen auch die Mails direkt von mir mit allem Wichtigen, Links zu den Inhalten und Dateien. Du nimmst teil am Kurs, lernst und setzt alle Inhalte um, kostenfrei. In dieser Zeit freue ich mich, wenn du mir Feedback gibst, sodass ich Fehlendes noch ergänzen und auf alle Fragen eingehen kann, damit es dir auch im Alltag hilft. Am Kursende werde ich dich fragen, was dir nützlich war und du hilfreich fandest, natürlich ist das freiwillig, doch fände ich das sehr schön.
Also es geht bald los:

Hier ist die Anmeldung zum Kurs verlinkt!

Man könnte auch sagen, in diesem Kurs lernst du „kleine Gesten mit großer Wirkung“, denn genau das ist zutreffend.
Ich nehme im Rahmen eines Jahresprogramms mit meinem Coach Sigrun den Sommer über teil an dieser #sombasummerschool, für die ich mich beworben habe und jetzt mit Begeisterung teilnehme. Ziel ist, den kostenfreien Kurs über vier Wochen zu entwickeln und durch zu führen, zusammen mit dir und der parallel laufenden Gruppe.
Dass ich dabei sehr aufgeregt bin, verstehst du sicher.

Dies ist mein Versprechen an alle, die sich eintragen, auch an dich, wenn du dich einträgst:

Du wirst eine mehr wertschätzende Haltung gewinnen,
achtsamer und freundlicher Gespräche führen,
gegenseitiges Vertrauen wird stärker,
Wertschätzung und Wohlwollen gewinnt mehr Raum!
In privaten Beziehungen wächst die Bereitschaft für liebevolles Verhalten.

In diesen vier Modulen lernst du Mut und Ermutigung, die sich in kleinen Gesten umsetzen lassen:

Modul 1:
Wie du Freundlichkeit und Aufmerksamkeit einbringst.
Modul 2:
Dein ‚Change‘: Aus Unvollkommenheit entwickle das Bestmögliche.
Modul 3:
Wie Geduld, Freude und Humor dich infiziert.
Modul 4:
Begeisterung, Interesse am anderen und am Guten verändert dich.

Sei dabei und mach mit! Hier kannst du dich anmelden, mit diesem Link!

Ich bin gespannt auf diese gemeinsame Zeit mit dir und der Gruppe und auf unsere Erfahrungen, auf deine Fragen und die Rückmeldungen.
Deshalb nicht lange überlegen, einfach dazu kommen und mitmachen und mitlernen.

Herzlichst
Ute – dein Ermutigungscoach

PS.
Bei Fragen dazu schreibe mir gerne eine Mail.

Der Brief einer älteren Dame

Der Brief einer älteren Dame

Das ist der Brief einer älteren Dame:

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
würde ich versuchen, beim nächsten Mal mehr Fehler zu machen.
Ich würde nicht mehr so perfekt sein, sondern entspannter, nachgiebiger
und ich wäre alberner, als ich es bei diesem Trip war.
Tatsächlich fallen mir nur sehr wenig Dinge ein, die ich so ernst nehmen würde.

Ich wäre verrückter und weniger auf Hygiene bedacht.
Ich würde mehr Chancen ergreifen, mehr Reisen machen,
mehr Berge besteigen, in mehr Flüssen schwimmen.
Ich würde Orte besuchen, die ich noch nie gesehen habe.
Ich würden mehr Eiscreme und weniger Bohnen essen.

Ich hätte mehr reale und weniger eingebildete Probleme. 

Wissen Sie, ich gehörte zu jenen Menschen,
die vorbeugende Maßnahmen ergriffen, vernünftig und gesund lebten.
Stunde um Stunde. Tag für Tag. Oh, ich hatte meine Augenblicke;
und wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich mehr von diesen Augenblicken sammeln.
Augenblick um Augenblick.
Ich gehörte zu jenen Menschen, die niemals ohne Thermometer, Wärmflasche,
Mundwasser, Regenmantel und Fallschirm unterwegs sind.

Die Dame schreibt weiter in dem Brief, sie würde mit leichterem Gepäck reisen. 

Wenn ich noch einmal leben könnte,

Der Brief der älteren Dame

würde ich im Frühling früher anfangen, barfuß zu laufen, und im Herbst später damit aufhören.

ich würde öfter Karussell fahren, mehr Sonnenaufgänge anschauen
und öfter mit Kindern spielen. Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte.
Aber das kann ich nicht.

Ändere deine Situation oder deine Einstellung dazu!

Oft sind es deine Gedanke und nicht die Umstände die dich aus der Bahn werfen.
In dir steckt die Kraft und der Keim ein erfolgreicher, zufriedener und erfüllter Mensch zu sein.
Vertraue auf die Kraft in deinem Inneren, die dir zeigt, dass alles möglich ist.
Oft sind es die kleinen Dinge über die du dich aufregst.
Doch wenn du dich nach ein paar Jahren fragen würdest, was dich damals aufgeregt hat,
wüsstest du es heute nicht mehr.

So lebst du mit leichterem Gepäck

Lebensfreude kannst du neu lernen! Du fragst dich: Wie?

  1. Tipp: schaue bei allen Ereignissen auf das Schöne auf das, was dich erfreut! Und mach dir die Freude daran bewußt!
  2. Tipp: schaue zurück auf die letzten Stunden und erinnere dich, wofür du DANKE sagen kannst! Tu es immer und immer wieder!
  3. Tipp: wenn du jemand begegnest und du lachst, vielleicht der andere auch mit lacht, lache ein wenig länger, spüre den Mundwinkeln nach und fühle, wie sich das Lächeln in dir breit macht! Vielleicht lächelst du nach der Begegnung weiter in dich hinein.

Welche Erfahrung machst du damit? Schreib mir in die Kommentare!
Und wenn „der Schuh drückt“, dann buche dir ein Speed Coaching bei mir, nämlich hier, buche es jetzt und hier: https://ermutigungtanken.de
Meine Empfehlung ist, jeden Tipp schriftlich zu beantworten. Schreib dir diese Erlebnisse auf! Du wirst fest stellen, wie sich diese drei Dinge in dir breit machen, dir ein Wohlfühlen schenken und deine Haltung bei allem, was dir begegnet, mit Freude, Dankbarkeit und immer wieder einem Lachen durch zieht.

Wünsche dir tolle Erfahrungen!

Herzlichst
Ute

Wie du mit deinen Fähigkeiten in Stärke handelst

Wie du mit deinen Fähigkeiten in Stärke handelst

Nutze deine Fähigkeiten, dann bist du im Tun besonders effektiv

Mir lief eine Fabel über Tiere über den Weg, die ich dir hier erzählen möchte. Lass dich in den bildhaften Vergleich mit nehmen:

Die Tiere wollten die Probleme der Neuen Welt lösen und dafür etwas Bedeutendes tun

An einem Tag wollten die Tiere etwas Bedeutendes tun, um die Probleme der Neuen Welt zu lösen. Dafür organisierten sie eine Schule und richteten Schulfächer ein wie z. B. Laufen, Schwimmen, Bergsteigen und Fliegen. Um es einfacher zu organisieren, sollten alle Tiere an allen Fächern teilnehmen.

Die initiative Ente zeigte im Schwimmunterricht eine außerordentliche Begabung und freute sich daran, besser als der Schwimmlehrer zu sein. Jedoch beim Fliegen machte sie nur langsame Fortschritte und beim Laufen war sie gar so schlecht, dass sie das Schwimmen aufgeben musste und nachmittagas länger in der Schule bleiben, damit sie mehr Wettlaufen trainieren konnte. Dabei wurden ihre Schwimmhäute so stark mit genommen, dass sie beim Schwimmen nur noch durchschnittliche Ergebnisse erzielen konnte. Das war durchaus akzeptabel und niemand machte sich deshalb Sorgen, einzig die Ente selbst sorgte sich sehr darum.

Der gewissenhafte Hase war beim Laufen der Beste. Jedoch brauchte er viele Sondertrainings im Schwimmen und bekam ein nervöses Zucken in seinen Beinmuskeln davon.

Das stetige Eichhörnchen war außerordentlich gut im Klettern. Sein Lehrer jedoch verlangte, dass es beim Flugunterricht und erhielt dadurch nur sehr schlechte Noten beim Klettern und Laufen.

Jedoch der Adler war ein Problemkind und wurde strengstens dafür bestraft, dass er nicht gehorchte. Im Kletterunterricht war er immer der erste, der den Gipfel erreichte. Er bestand aber darauf, auf seine eigene Art und Weise dorthin zu gelangen.

Welche Lehre ziehst du aus der Fabel?

Jedes dieser Tiere ist in der Situatin oder Umgebung am effektivsten, für die es geschaffen wurde. Und wenn es außerhalb dieser Situation sich befindet, dann wird es ineffektiv.

Wann bist du besonders effektiv?

So wie die Tiere in dieser Fabel hat auch jeder von uns seine Stärken und Engpässe, man spricht auch von Begrenzungen und Schwächen. In einer Situation, in der wir unsere Stärken einsetzen können, sind wir am effektivsten und wir bringen Höchstleistung. Befinden wir uns außerhalb in einer Situation, die außerhalb unserer Stärken liegt, dann sind wir sehr viel weniger effektiv.

Wann sind wir besonders effektiv?

Um das heraus zu finden, sind diese Fragen empfehlenswert:

  • Welches sind meine Stärken?
  • Wo liegen meine Engpässe? meine Schwächen?
  • In welchen Situationen kann ich durch den Einsatz meiner Stärken meine Effektivität steigern?

Schreibe deine drei größten Stärken oder andere positiven Eigenschaften auf.

  1. ________________
  2. ________________
  3. ________________

Welches ist denn dein größter Engpaß? Herausforderung?
Entspricht diese deinen Fähigkeiten?
Schreib mir das in die Kommentare, ich freue mich.

Liebe Grüße

Ute – Dein Ermutigungscoach

Fabel der Tiere: Das 1×1 der Persönlichkeit (2014 Seiwert, Gay)

Warum Scheitern keine Schande ist

Warum Scheitern keine Schande ist

Überall um uns herum scheitern Menschen mit ihren Lebensentwürfen

Wenn du dich umschaust, zerbrechen Ehen, obwohl sich die Partner die ewige Treue versprochen haben. Ein Unternehmen macht bankrott und langjährige Mitarbeiter stehen ohne jede berufliche Perspektive auf der Straße. Dabei geraten Betroffene schleichend in den Sog einer Alkoholabhängigkeit oder anderen Sucht und finden selbst nicht mehr heraus. Dabei scheitern Kirchenmitglieder ebenso wie Menschen ohne eine konfessionelle oder religiöse Orientierung.

Die meisten Menschen versuchen, sich nach dem Scheitern neu zu orientieren. Jedoch ist dies ein Prozess, der unglaublich viel Kraft kostet und Optimismus braucht. Dabei suchen sie in ihrem Umfeld Unterstützung und Ermutigung, das eigene Scheitern zu bewältigen. Danach verstehen sie andere in ähnlicher Situation besser und stehen Betroffenen oft unterstützend bei.

Was ist Scheitern?

Gefunden habe ich bei Wikipedia unter dem Stichwort „Scheitern“ auch nachfolgende Definitionen:

  • ein Schiffsunfall, bei dem das Schiff zerschellt (im Unterschied zum unversehrten Stranden)
  • einen menschlichen Fehlschlag, das Nichterreichen eines Ziels
    (Abgerufen 27.04.2018, https://de.wikipedia.org/wiki/Scheitern)

Das Bild des Schiffsunfalls scheint mir ein passendes Bild für das, was Scheitern im menschlichen Leben meint:
„Das Schiff wird vom Sturm auf Klippen oder eine felsige Küste geworfen und zerschellt unter der Wucht der Wellenstöße, im Unterschied zum unversehrten Stranden.“ Etwas Wichtiges  und Wertvolles ist unwiderruflich zerstört und lässt sich nicht wieder reparieren. Es ist aus und vorbei. Dieses Bild vom zerschellten Schiff hat etwas Gewalttätiges. Gegen deinen Willen wurde dein Lebensentwurf vollständig oder in Teilen zertrümmert und du bist der Situation ohnmächtig ausgeliefert.

Genau das meint Scheitern. Im alltäglichen Sprachgebrauch würdest du wohl kaum sagen „Ich bin gescheitert“, wenn dein Sommerurlaub verregnet ist oder du eine ersethnte Konzertkarte trotz langem Schlangestehen nicht ergattern konntest. Scheitern meint, dass ein Lebensplan zerbrochen ist und danach nichts mehr so ist wie vorher.

Scheitern und seine Folgen in der Wirtschaftswelt

Unternehmen scheitern immer wieder mit ihren Geschäftsideen. Sie müssen Konkurs anmelden. Früher erfolgreiche Manager werden entlassen. Auch Politiker erleben ähnliche Situationen. Dieses objektive Scheitern kann unterschiedliche Konsequenzen haben. Manche haben ein dickes Fell und nehmen diese Situation nicht persönlich. Ein anderer findet vielleicht bald einen neuen Arbeitsplatz und überwindet den Verlust des bisherigen Scheiterns. Wieder ein anderer sitzt auf der Straße und findet keine neue Arbeit und ist zu alt für einen Neubeginn.

Scheitern ist etwas anderes als eine Krise

In eine Krise gerätst du zum Beispiel wenn du in eine schwierige Situation gerätst und deine bisher gewohnten Bewältigungsmethoden nicht mehr ausreichen, damit zurecht zu kommen. Oder dass du in Wachstums- und Reifungsschritten steckst  und dies normale, durch das Leben gegebene Situationen sind. Krisenzeiten können sein: die Einschulung, der Tod eines Haustieres, die Pubertät, Loslösung von den Eltern, der Auszug ins eigene Leben, Partnerschaft, Altwerden und ähnliches. Wenn wir mit anderen Menschen unsere Erfahrungen teilen und darüber sprechen können, dann sind die Veränderungen in diesen Zeiten weniger bedrohlich.

Schwieriger zu bewältigen sind Krisen, die durch traumatische Lebensereignisse ausgelöst werden, z. B. durch einen Unfall oder Tod eines nahestehenden Menschens, eine plötzliche Erkrankung oder des Jobverlustes. Und selbst Ereignisse wie die Begegnung mit der großen Liebe des Lebens oder ein Lottogewinn sind wie Krisen, die verarbeitet werden müssen genauso wie ein schlechtes Prüfungsergebnis oder eine ärztliche Untersuchung.

Wenn wir von Scheitern sprechen, dann im Zusammenhang mit weitreichenden Folgen, existenziellen Fragen, also Situationen, die unser ganzes Leben umkrempeln können.

Mit Schicksalsschlägen besser umgehen lernen

Sicher fragst du dich, wie es kommt, dass manche Menschen nicht mehr aus noch ein wissen, wenn sie in eine Krise geraden oder Schicksalsschläge bewältigen müssen, während andere wie ein Stehaufmännchen nicht unterzukriegen sind. Und du fragst dich auch, ob es Ressourcen gibt, die manche Menschen gar nicht haben und die andere so stark mobilisieren, dass sie nicht scheitern?

Das Gefühl der Peinlichkeit und Scham trifft uns, weil der „Standard“ von anderen, von der Gesellschaft, vorgegeben wird. Wir übernehmen diesen und im Erleben, dass unser Bestreben nicht zum gewünschten Ziel führt, schämen wir uns dann und empfinden Peinlichkeit, Übelkeit und auch bis hin zu krankhaften Symptomen. Was passiert in unserern Beziehungen und Familien, am Arbeitsplatz? Wer möchte mit Menschen zusammen sein, die in ihrem Leben gescheitert sind? Da suchen alle den bequemen Weg und schauen nur auf Glanzlichter im Erfolg.

Umso wichtiger ist, dass wir uns mit dem befassen, was uns persönlich ausrüstet, mit Rückschlägen im Leben besser oder anders umzugehen. Wie auch du dich dafür „rüsten“ kannst, was du tun kannst, in Kristen und bei Schicksalsschlägen nicht in Panik zu verfallen, das beschreibe ich dir in meinem nächsten Blogartikel.

Dein erster Schritt: Nimm es an! Erlaube dir, dass etwas nicht bei deinem sogenannten Ziel ankommt.

Ein Beispiel: Da sind ein paar Jungs, die machen Gitarrenmusik, kreieren ihren Sound auch noch selbst und bewerben sich bei einer Plattenfirma. Die Rückmeldung: „Uns gefällt Ihr Sound nicht und Gitarrenmusik ist ohnehin nicht gefragt.“ So die Rückmeldung der Plattenfirma Decca, die die Beatles 1962 ablehnte. Unglaublich aus heutiger Sicht, und doch wahr. Es gibt viele Beispiele noch, die ich hier anreihen könnte. Vielleicht kennst du selbst welche?

Sag also zuallererst: Okay ich habe mein Bestes gegeben und das Ziel ist nicht erreicht! Auch das gehört zu mir jetzt.
Akzeptiere, dass es zu deinem Leben dazu gehört. Es ist ein Stück Erfahrung, die dich reifer macht. Man könnte auch sagen, du hast dich einer Herausforderung gestellt, du hast es ehrlich und tatsächlich schaffen wollen. Fakt: es ist nicht geglückt. Das Warum in dieser Situation schaust du dir erst dann an, wenn du mal durch geatmet hast, Kraft geschöpft hast, danach ist das Reflektieren dran.

Aus der Gestalttherapie kennt man fünf Säulen, die unsere Identität als Menschen ausmachen und die ich in meinem nächsten Blogartikel weiter ausführen werde. Du findest dann auch den direkten Link, sobald sie online stehen:

  1. Gesundheit und der Umgang mit deinem Körper
  2. Soziales Netz
  3. Materielle Sicherheit
  4. Arbeit, Leistung und Freizeitbeschäftigung
  5. Werte, Glaubens- und Sinnfragen

Diesen Fragen gehe ich im nächsten Blogartikel intensiver nach.
Bleibe informiert, wenn ein neuer Blogartikel online geht, trage dich ein für meinen Newsletter „MUT-Post“ (HIER klicken)! Darüber informiere ich dich!

Herzlichst
Ute – dein Ermutigungscoach

Die Kunst der kleinen Pause

Die Kunst der kleinen Pause

Bist du voll im Rennen? Die Kunst der kleinen Pause – gar nicht so einfach, wie es scheint

Findest du dich besonders fleissig, wenn du deine Mittagspause zum Business Lunch erklärst? Wenn du am Schreibtisch nur ein Pausenbrot verdrückst, während du weiter arbeitest? Damit zeigst du deinem Arbeitgeber deinen Arbeitseinsatz und Leistungswillen! Denn das will dein Chef doch sehen!
Und überhaupt: Wer keine Pause macht, ist viel produktiver und erfolgreicher als all die Faulenzer, die sich regelmäßig vor der Arbeit drücken…  Das ist ein Riesenfehler! …schreibt Karrierebibel auf seiner Seite. Wenn du atemlos und pausenlos durcharbeitest und dich abrackerst, wirst du vielleicht anfangs kurz bewundert, später aber nicht mehr. Du stärkst jedoch die Auffassung, die beste Entlohnung wäre die nach Anwesenheitsstunden.

Präsenz und Anwesenheit sagen eben nichts über die tatsächliche Produktivität aus.

Und wenn du erst einmal richtig erschöpft und ausgebrannt bist, dann mehren sich auch Fehler, die du sonst nicht machen würdest. Letztlich gewinnst du nichts, außer Stress, Unzufriedenheit oder Burn-Out. Das Arbeitszeitgesetz schreibt in § 4 sehr genau vor, wie Pausen gemeint sind und für die Arbeitnehmer verpflichtend sind. Der Arbeitgeber hat diese Möglichkeit verpflichtend einzurichten. Selbst wenn du durch arbeitest ohne Pause, wird dir vom Zeiterfassungssystem die Pause von der Anwesenheit abgezogen. Kann man also Pausen „verordnen“? Wie sit da bei dir – Machst du kleine Pausen?

Wie ist das mit den Selbständigen – gibt es bei ihnen mehr Pausenkompetenz? Oder Erholungskompetenz? Meine Beobachtung ist, sie powern oft genauso. Neulich habe ich in meinem Blogartikel von der 2M-Methode berichtet, die ich anwende als Sofortmaßnahme, um akuten Stress herunter zu regulieren. Hast du sie ausprobiert?

Mitarbeiter und Führungskräfte sind heute mehr denn je gefordert, Ausgleich zur Leistung zu finden.

„Die Deutschen sind Pausenmuffel“ schreibt Melanie Kohl unter dem Titel „Die große Kunst der kleinen Pause“ in Wirtschaftsfaktor Gesundheit 2015. Auch auf ihrem Blog geht sie darauf ein und gibt weitere Tipps.

Grundsätzlich ist die Pausenregelung sicher ein Thema, wenn es um Betriebliche Gesundheitsförderung geht. Die organisatorische Einbindung in den Ablauf der Arbeitsstunden ist meist vorhanden. Ausgenommen der Mitarabeiter oder die Führungskraft arbeitet die Pausenzeiten einfach durch, obwohl es anders vorgesehen ist. Wenn im Unternehmen ein guter Dialog zwischen Führungskräften und Mitarbeitern gepflegt wird, ist das sicher ein wichtighes Diskussionsthema.

Für ein Zeitfenster von 90 Minuten halten wir mit unserer Konzentration gut durch. Nach 70 bis 80 Minuten schaltet der Körper in den Erholungsmodus um und es ist eine kurze Pause angesagt. Eine Mini-Pause. Sie beugt Müdigkeit vor und steigert die Leistung.

Bewusst Pause machen!

Unterbrich deine Tätigkeit und tue gezielt etwas anderes. Nach sitzender Tätigkeit ist es eratsam, die Pause mit Bewegung oder Entspannung zu verbringen. Mach das Fenster auf, atme tief durch, fokussiere dich auf den Atem und geniesse, wenn möglich, die Stille!

Mehrere kurze Pausen und Kontrasterlebnisse

Nutze den höchst möglichen Effekt der Pause: Mini-Pausen mindestens fünf Minuten lang! Lange Pausen unterbrechen den Arbeitsfluss viel zu sehr. Sitzt du bei deiner Arbeit immer am Bildschirm, dann suche ein Kontrasterlebnis, gehe raus in die Natur.

Was tust du zum Ausgleich?

Herzlichst
Ute – dein Ermutigungscoach

Pfadfinder bringen das Friedenslicht nach Fulda

Pfadfinder bringen das Friedenslicht nach Fulda

Das Friedenslicht 2017 in die Welt tragen

Diese Woche hat die Fuldaer Zeitung über vier Pfadfinder berichtet. Sie haben das Friedenslicht in Wien abgeholt und sind gerade wieder in Fulda zurück. Und als Pfadfinder Mutter bin ich dann natürlich sofort hellwach und am Lesen. Vier Fuldaer Pfadfinder waren mit der Bahn nach Wien gefahren und haben im Rahmen der internationalen Pfadfinder Aktion „Friedenslicht 2017“ das Friedenslicht abgeholt und nach Fulda gebracht. Dort wurde es zuerst freudig erwartet, dann die Ankunft gefeiert und danach ebenfalls mit ausgesuchten Zügen im größeren Umkreis verteilt.

Wie das Friedenslicht von Bethlehem mit dem Flugzeug nach Wien gekommen ist,

um von dort europaweit den Weg in die Länder und Städte und zu den Menschen und in die Herzen zu finden, kann man auch hier nach lesen. Der Bericht enthält auch Fotos. Den ausführlichen Bericht habe ich dann im Internet gelesen, hier ist er für dich verlinkt. Pfadfinder legen großen Wert auf ein gutes Miteinander und gegenseitige Hilfe und Unterstützung ist für sie selbstverständlich. Den Frieden in dieser Form symbolisch in die Welt zu tragen, um gerade in der Weihnachtszeit daran zu erinnern, freut mich sehr! Was dieser Weihnachtsfriede bedeuten kann? Der Gründer der Weltpfadfinder Bewegung, Lord Robert Baden-Powell, formulierte es so:

„Eine Schwierigkeit hört auf, eine solche zu sein, sobald ihr darüber lächelt und sie in Angriff nehmt.“

Lord Robert Baden-Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung

Genau da hat Lord Robert die Brücke geschlagen zur Ermutigung! Es geht darum: Das Lächeln wieder finden und ins Tun kommen – darum geht es.
Probier es aus, wenn dir eine Schwierigkeit über den Weg läuft… Humor oder eine gute Beobachtung dazu finden und dann Handeln! Was erlebst du damit?
Meine guten Wünsche für diese dritte Adventswoche und gute Tage noch vor Weihnachten für dich
und bleib neugierig!

Herzliche Grüße
Ute – dein Ermutigungscoach

 

Selbstbestimmt kontra soziale Unsicherheit

Selbstbestimmt kontra soziale Unsicherheit

Selbstbestimmtes Sozialverhalten trifft auf soziale Unsicherheiten

Wenn ein Lehrer in der Schule eine neue Klasse übernimmt, erwartet er bestimmte soziale Verhaltensweisen, dem Alter der Kinder entsprechend und aufgrund dessen, wie man im Allgemeinen altersgemäß Kinder erlebt und deshalb auch einschätzt. Vielfach erwerben Kinder ihr Verhalten „so nebenbei“ und selten denken wir weiter darüber nach. Tatsächlich leiten Kinder aus ihren eigenen Erfahrungen ihr Verständnis ab, wie Menschen ticken, wie Situationen verlaufen,wie Ereighnisse normalerweise sind. Sie erleben Dinge und fühlen Angst oder Frust, Enttäuschung oder Glück. Dies immer mit Bildern gekoppelt, die sie aus Erlebnissen heraus mit diesen Gefühlen zusammen bringen.

Abwarten können, mit anderen gerne teilen, am Geschehen aktiv teilnehmen,

…im Austausch miteinander Gesprächsregeln beachten, Kontakt zu Mitschülern aufnehmen, sachbezogen diskutieren usw., all das sollte ein Schüler beherrschen. Ähnlich erwarten wir es in der Arbeitswelt: Mitarbeiter sollen geduldig sein können und kooperativ in der Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden. Erwünscht ist aktiv lösungsorientiertes Agieren, Offenheit für Kontakte und teamorientiertes Verhalten. Sachverhalte sollen sachlich diskutiert werden können. Erwartet ist Sozialverhalten Eins A, bitteschön mit Perfektion und freundlichem Lächeln. Das bei hoher Arbeitseffizienz und vor allem mit Begeisterung für das Unternehmen und die Produkte!
In dieser Leseprobe habe ich heute (15.12.2017) einige Fakten dazu gefunden.

Unternehmen erleben unsichere Mitarbeiter, fehlende Begeisterung, abgegrenztes Verhalten

Täglich stellen wir fest, die Verhaltensgrundlagen sind unzureichend vorhanden und es ruckelt in der Kommunikation. Was kann man tun? Mit dem Verstehen, was sich hinter sozialen Unsicherheiten verbirgt, öffnen wir Türen und gehen gleichwertiger mit unseren Mitarbeitern um.

Unsicherheiten entstehen durch erlebte Ängste, wenn Ablehnung oder Bewertung erlebt wird. Menschen fühlen sich ausgegrenzt und in ihrer Ganzheit nicht angenommen, also abgelehnt. Dies fällt nicht immer auf, denn es betrifft auch Menschen, die scheinbar angepaßt leben, problemos sich auf Lebens- und Arbeitsbedingungen einlassen, dennoch Gruppenaktivitäten meiden und weniger soziale Interaktionen für sich finden. Manchen fällt spontane Freude auch schwer, unkompliziertes Lachen und Fröhlichsein sind sie nicht gewohnt. Sie weichen Blickkontakt aus, gehen unsichr mit klaren Worten um und fragen wenig, aus der Sorge heraus, vielleicht missverstanden zu werden und nicht gut genug zu sein.

Was wir als „normal“ und „üblich“ verstehen ist noch lange nicht optimal

Kinder lernen aus dem Verhalten ihrer Bezugspersonen und leiten ihr Verständnis „so funktioniert das Leben“ daraus ab. Sie knüpfen daran die Folgerung: So ist das Leben „normal“. Ob dies gelernte Verhalten uns später als Erwachsene nützlich ist und zu guten Beziehungen hilft oder nicht, danach fragt unser Unterbewußtes nicht wirklich. So führen erlebte Krisen oder existenzielle Veränderungen oft zu Unsicherheiten und Angst, die uns hindert, begeisternd uns Aufgaben zu widmen oder helfend die Teamarbeit zu bereichern. Bist du Kollege oder Führungskraft und kennst solche Situationen? Kennst du sie vielleicht auch bei dir selbst?

Verhalten kann sich ändern und neu entwickeln, Mut lernen ist der erste Schritt

Gerade unsichere Menschen haben viel Potential in sich, das gilt es zu entdecken! Täglich das Selbstbewusstsein stärken, ist die Aufgabe. Das ist Persönlichkeitswachstum, wissenschaftlich oft bewiesen. Was kanst du tun, wenn du dich unsicher fühlst? Ich empfehle, besorge dir ein MUT-Buch, das schon vom Äußeren her dich einlädt, es täglich in die Hand zu nehmen und mit deinem Lieblingsstift hinein zu schreiben. Schaue täglich auf das, wofür du dankbar bist! Das schreibe auf. Dann sieh auf das, was dir an diesem Tag gut gelungen ist! Schreibe auch Kleinigkeiten auf. Gut ist, wenn du für beide fragen jeweils mindestens fünf Antworten findest und aufschreibst! In diesem Fall wird Beharrlichkeit dir helfen, die Übung jeden Tag umzusetzen.

Das ist praktizierte Selbstermutigung, die dich stark macht

Welche Erfahrung machst du damit? Entdeckst du Veränderungen? täglich deine Gedanken in dein MUT-Buch aufzuschreiben, das ist praktizierte Selbstermutigung. Was hast du davon, was bringt es dir? Du schärfst den Blick für kleine Ereignisse, die dein Leben erfreuen und wertvoll machen. Genau das ist es! Du wirst dir von Woche zu Woche immer ein bisschen mehr zutrauen, mehr und besser mit anderen ins Gespräch gehen und für dich täglich mehr Selbstsicherheit gewinnen.
Vielleicht fragst du, wie lange muss ich das denn üben? Es gibt nur eine Wirkung, das ist eine Wirkung, die dir nützlich ist! Tust du nichts, dann tut sich auch nichts bezüglich deiner Unsicherheit. Jeder Tag, an dem du etwas tust, bringt dich weiter! Immer einen Schritt. Viele Tage Übung bringen dich viele Tage weiter. Eine Beratung hilft auch, die eigenen Stolpersteine zu finden und sie zu verändern, du kannst mir gerne auch schreiben.

Bei unerwarteten und schwierigen Ereignissen übe ich das auch heute noch. Und es hilft mir heute fast sofort.
Deshalb entwickle ich gerade einen Kurs, in dem man Mut und Ermutigung lernen kann. Der Schnupperkurs ist ein Minikurs „Erfolgreich handeln“ und öffnet schon bald seine Türen zur Anmeldung. Während der Teilnahme am Kurs wirst du bereits mutiger werden, Freude an der Umsetzung der Inhalte haben und an deiner Stärke wachsen. Du wirst aufrechter durch deinen Alltag gehen und neugierig deine nächsten Schritte umsetzen.

Herzlichst

Ute – dein Ermutigungscoach

PS: Hier kannst du den Grad deiner inneren Stärke messen und den Test für dich auch auswerten.