Mit Mut Beziehungen verbessern

Mit Mut Beziehungen verbessern

Wie MUT und ERMUTIGUNG Beziehungen verbessern können

In vier Modulen lernst du, wie kleine Gesten große Wirkung haben können! Dazu habe ich den Kurs vorbereitet, den ich vom 2. – 29. Juli 2018 durchführe. Dieser erste Durchlauf kostet dich nichts, denn ich entwickle diesen Kurs zusammen mit dir und einer geschlossenen Facebook Gruppe. Natürlich kannst du auch ohne Facebook teil nehmen, dann hast du leider die Gruppe nicht, jedoch kannst du auf alle Lerninhalte zugreifen und erhältst wie die anderen auch die Mails direkt von mir mit allem Wichtigen, Links zu den Inhalten und Dateien. Du nimmst teil am Kurs, lernst und setzt alle Inhalte um, kostenfrei. In dieser Zeit freue ich mich, wenn du mir Feedback gibst, sodass ich Fehlendes noch ergänzen und auf alle Fragen eingehen kann, damit es dir auch im Alltag hilft. Am Kursende werde ich dich fragen, was dir nützlich war und du hilfreich fandest, natürlich ist das freiwillig, doch fände ich das sehr schön.
Also es geht bald los:

Hier ist die Anmeldung zum Kurs verlinkt!

Man könnte auch sagen, in diesem Kurs lernst du „kleine Gesten mit großer Wirkung“, denn genau das ist zutreffend.
Ich nehme im Rahmen eines Jahresprogramms mit meinem Coach Sigrun den Sommer über teil an dieser #sombasummerschool, für die ich mich beworben habe und jetzt mit Begeisterung teilnehme. Ziel ist, den kostenfreien Kurs über vier Wochen zu entwickeln und durch zu führen, zusammen mit dir und der parallel laufenden Gruppe.
Dass ich dabei sehr aufgeregt bin, verstehst du sicher.

Dies ist mein Versprechen an alle, die sich eintragen, auch an dich, wenn du dich einträgst:

Du wirst eine mehr wertschätzende Haltung gewinnen,
achtsamer und freundlicher Gespräche führen,
gegenseitiges Vertrauen wird stärker,
Wertschätzung und Wohlwollen gewinnt mehr Raum!
In privaten Beziehungen wächst die Bereitschaft für liebevolles Verhalten.

In diesen vier Modulen lernst du Mut und Ermutigung, die sich in kleinen Gesten umsetzen lassen:

Modul 1:
Wie du Freundlichkeit und Aufmerksamkeit einbringst.
Modul 2:
Dein ‚Change‘: Aus Unvollkommenheit entwickle das Bestmögliche.
Modul 3:
Wie Geduld, Freude und Humor dich infiziert.
Modul 4:
Begeisterung, Interesse am anderen und am Guten verändert dich.

Sei dabei und mach mit! Hier kannst du dich anmelden, mit diesem Link!

Ich bin gespannt auf diese gemeinsame Zeit mit dir und der Gruppe und auf unsere Erfahrungen, auf deine Fragen und die Rückmeldungen.
Deshalb nicht lange überlegen, einfach dazu kommen und mitmachen und mitlernen.

Herzlichst
Ute – dein Ermutigungscoach

PS.
Bei Fragen dazu schreibe mir gerne eine Mail.

Warum Scheitern keine Schande ist

Warum Scheitern keine Schande ist

Überall um uns herum scheitern Menschen mit ihren Lebensentwürfen

Wenn du dich umschaust, zerbrechen Ehen, obwohl sich die Partner die ewige Treue versprochen haben. Ein Unternehmen macht bankrott und langjährige Mitarbeiter stehen ohne jede berufliche Perspektive auf der Straße. Dabei geraten Betroffene schleichend in den Sog einer Alkoholabhängigkeit oder anderen Sucht und finden selbst nicht mehr heraus. Dabei scheitern Kirchenmitglieder ebenso wie Menschen ohne eine konfessionelle oder religiöse Orientierung.

Die meisten Menschen versuchen, sich nach dem Scheitern neu zu orientieren. Jedoch ist dies ein Prozess, der unglaublich viel Kraft kostet und Optimismus braucht. Dabei suchen sie in ihrem Umfeld Unterstützung und Ermutigung, das eigene Scheitern zu bewältigen. Danach verstehen sie andere in ähnlicher Situation besser und stehen Betroffenen oft unterstützend bei.

Was ist Scheitern?

Gefunden habe ich bei Wikipedia unter dem Stichwort „Scheitern“ auch nachfolgende Definitionen:

  • ein Schiffsunfall, bei dem das Schiff zerschellt (im Unterschied zum unversehrten Stranden)
  • einen menschlichen Fehlschlag, das Nichterreichen eines Ziels
    (Abgerufen 27.04.2018, https://de.wikipedia.org/wiki/Scheitern)

Das Bild des Schiffsunfalls scheint mir ein passendes Bild für das, was Scheitern im menschlichen Leben meint:
„Das Schiff wird vom Sturm auf Klippen oder eine felsige Küste geworfen und zerschellt unter der Wucht der Wellenstöße, im Unterschied zum unversehrten Stranden.“ Etwas Wichtiges  und Wertvolles ist unwiderruflich zerstört und lässt sich nicht wieder reparieren. Es ist aus und vorbei. Dieses Bild vom zerschellten Schiff hat etwas Gewalttätiges. Gegen deinen Willen wurde dein Lebensentwurf vollständig oder in Teilen zertrümmert und du bist der Situation ohnmächtig ausgeliefert.

Genau das meint Scheitern. Im alltäglichen Sprachgebrauch würdest du wohl kaum sagen „Ich bin gescheitert“, wenn dein Sommerurlaub verregnet ist oder du eine ersethnte Konzertkarte trotz langem Schlangestehen nicht ergattern konntest. Scheitern meint, dass ein Lebensplan zerbrochen ist und danach nichts mehr so ist wie vorher.

Scheitern und seine Folgen in der Wirtschaftswelt

Unternehmen scheitern immer wieder mit ihren Geschäftsideen. Sie müssen Konkurs anmelden. Früher erfolgreiche Manager werden entlassen. Auch Politiker erleben ähnliche Situationen. Dieses objektive Scheitern kann unterschiedliche Konsequenzen haben. Manche haben ein dickes Fell und nehmen diese Situation nicht persönlich. Ein anderer findet vielleicht bald einen neuen Arbeitsplatz und überwindet den Verlust des bisherigen Scheiterns. Wieder ein anderer sitzt auf der Straße und findet keine neue Arbeit und ist zu alt für einen Neubeginn.

Scheitern ist etwas anderes als eine Krise

In eine Krise gerätst du zum Beispiel wenn du in eine schwierige Situation gerätst und deine bisher gewohnten Bewältigungsmethoden nicht mehr ausreichen, damit zurecht zu kommen. Oder dass du in Wachstums- und Reifungsschritten steckst  und dies normale, durch das Leben gegebene Situationen sind. Krisenzeiten können sein: die Einschulung, der Tod eines Haustieres, die Pubertät, Loslösung von den Eltern, der Auszug ins eigene Leben, Partnerschaft, Altwerden und ähnliches. Wenn wir mit anderen Menschen unsere Erfahrungen teilen und darüber sprechen können, dann sind die Veränderungen in diesen Zeiten weniger bedrohlich.

Schwieriger zu bewältigen sind Krisen, die durch traumatische Lebensereignisse ausgelöst werden, z. B. durch einen Unfall oder Tod eines nahestehenden Menschens, eine plötzliche Erkrankung oder des Jobverlustes. Und selbst Ereignisse wie die Begegnung mit der großen Liebe des Lebens oder ein Lottogewinn sind wie Krisen, die verarbeitet werden müssen genauso wie ein schlechtes Prüfungsergebnis oder eine ärztliche Untersuchung.

Wenn wir von Scheitern sprechen, dann im Zusammenhang mit weitreichenden Folgen, existenziellen Fragen, also Situationen, die unser ganzes Leben umkrempeln können.

Mit Schicksalsschlägen besser umgehen lernen

Sicher fragst du dich, wie es kommt, dass manche Menschen nicht mehr aus noch ein wissen, wenn sie in eine Krise geraden oder Schicksalsschläge bewältigen müssen, während andere wie ein Stehaufmännchen nicht unterzukriegen sind. Und du fragst dich auch, ob es Ressourcen gibt, die manche Menschen gar nicht haben und die andere so stark mobilisieren, dass sie nicht scheitern?

Das Gefühl der Peinlichkeit und Scham trifft uns, weil der „Standard“ von anderen, von der Gesellschaft, vorgegeben wird. Wir übernehmen diesen und im Erleben, dass unser Bestreben nicht zum gewünschten Ziel führt, schämen wir uns dann und empfinden Peinlichkeit, Übelkeit und auch bis hin zu krankhaften Symptomen. Was passiert in unserern Beziehungen und Familien, am Arbeitsplatz? Wer möchte mit Menschen zusammen sein, die in ihrem Leben gescheitert sind? Da suchen alle den bequemen Weg und schauen nur auf Glanzlichter im Erfolg.

Umso wichtiger ist, dass wir uns mit dem befassen, was uns persönlich ausrüstet, mit Rückschlägen im Leben besser oder anders umzugehen. Wie auch du dich dafür „rüsten“ kannst, was du tun kannst, in Kristen und bei Schicksalsschlägen nicht in Panik zu verfallen, das beschreibe ich dir in meinem nächsten Blogartikel.

Dein erster Schritt: Nimm es an! Erlaube dir, dass etwas nicht bei deinem sogenannten Ziel ankommt.

Ein Beispiel: Da sind ein paar Jungs, die machen Gitarrenmusik, kreieren ihren Sound auch noch selbst und bewerben sich bei einer Plattenfirma. Die Rückmeldung: „Uns gefällt Ihr Sound nicht und Gitarrenmusik ist ohnehin nicht gefragt.“ So die Rückmeldung der Plattenfirma Decca, die die Beatles 1962 ablehnte. Unglaublich aus heutiger Sicht, und doch wahr. Es gibt viele Beispiele noch, die ich hier anreihen könnte. Vielleicht kennst du selbst welche?

Sag also zuallererst: Okay ich habe mein Bestes gegeben und das Ziel ist nicht erreicht! Auch das gehört zu mir jetzt.
Akzeptiere, dass es zu deinem Leben dazu gehört. Es ist ein Stück Erfahrung, die dich reifer macht. Man könnte auch sagen, du hast dich einer Herausforderung gestellt, du hast es ehrlich und tatsächlich schaffen wollen. Fakt: es ist nicht geglückt. Das Warum in dieser Situation schaust du dir erst dann an, wenn du mal durch geatmet hast, Kraft geschöpft hast, danach ist das Reflektieren dran.

Aus der Gestalttherapie kennt man fünf Säulen, die unsere Identität als Menschen ausmachen und die ich in meinem nächsten Blogartikel weiter ausführen werde. Du findest dann auch den direkten Link, sobald sie online stehen:

  1. Gesundheit und der Umgang mit deinem Körper
  2. Soziales Netz
  3. Materielle Sicherheit
  4. Arbeit, Leistung und Freizeitbeschäftigung
  5. Werte, Glaubens- und Sinnfragen

Diesen Fragen gehe ich im nächsten Blogartikel intensiver nach.
Bleibe informiert, wenn ein neuer Blogartikel online geht, trage dich ein für meinen Newsletter „MUT-Post“ (HIER klicken)! Darüber informiere ich dich!

Herzlichst
Ute – dein Ermutigungscoach

Pfadfinder bringen das Friedenslicht nach Fulda

Pfadfinder bringen das Friedenslicht nach Fulda

Das Friedenslicht 2017 in die Welt tragen

Diese Woche hat die Fuldaer Zeitung über vier Pfadfinder berichtet. Sie haben das Friedenslicht in Wien abgeholt und sind gerade wieder in Fulda zurück. Und als Pfadfinder Mutter bin ich dann natürlich sofort hellwach und am Lesen. Vier Fuldaer Pfadfinder waren mit der Bahn nach Wien gefahren und haben im Rahmen der internationalen Pfadfinder Aktion „Friedenslicht 2017“ das Friedenslicht abgeholt und nach Fulda gebracht. Dort wurde es zuerst freudig erwartet, dann die Ankunft gefeiert und danach ebenfalls mit ausgesuchten Zügen im größeren Umkreis verteilt.

Wie das Friedenslicht von Bethlehem mit dem Flugzeug nach Wien gekommen ist,

um von dort europaweit den Weg in die Länder und Städte und zu den Menschen und in die Herzen zu finden, kann man auch hier nach lesen. Der Bericht enthält auch Fotos. Den ausführlichen Bericht habe ich dann im Internet gelesen, hier ist er für dich verlinkt. Pfadfinder legen großen Wert auf ein gutes Miteinander und gegenseitige Hilfe und Unterstützung ist für sie selbstverständlich. Den Frieden in dieser Form symbolisch in die Welt zu tragen, um gerade in der Weihnachtszeit daran zu erinnern, freut mich sehr! Was dieser Weihnachtsfriede bedeuten kann? Der Gründer der Weltpfadfinder Bewegung, Lord Robert Baden-Powell, formulierte es so:

„Eine Schwierigkeit hört auf, eine solche zu sein, sobald ihr darüber lächelt und sie in Angriff nehmt.“

Lord Robert Baden-Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung

Genau da hat Lord Robert die Brücke geschlagen zur Ermutigung! Es geht darum: Das Lächeln wieder finden und ins Tun kommen – darum geht es.
Probier es aus, wenn dir eine Schwierigkeit über den Weg läuft… Humor oder eine gute Beobachtung dazu finden und dann Handeln! Was erlebst du damit?
Meine guten Wünsche für diese dritte Adventswoche und gute Tage noch vor Weihnachten für dich
und bleib neugierig!

Herzliche Grüße
Ute – dein Ermutigungscoach

 

Warum Umarmen so wichtig ist!

Warum Umarmen so wichtig ist!

Umarmen ist magisch in der Wirkung

Kennst du das auch: Wir besuchen Feste, kaufen eine Bratwurst hier, schlecken Zuckerwatte und gebrannte Mandeln dort. Wir rennen zu Konzerten und süffeln Cola oder Sekt in der Pause. Wir bummeln durch die City und Shoppen fast ohne Ende. Bald geht es auf Weihnachten zu und auf den Weihnachtsmärkten finden wir ein ähnliches Spiel. Wir tauchen ein in den akustischen Rahmen adventlicher und weihnachtlicher Musik. Wir schauen uns das jahreszeitliche Ritual weihnachtlicher Dekoration an in den Schaufenster Auslagen, an den Ständen des Weihnachtsmarktes und in den Straßen. Was aber brauchen wir wirklich? Den Rausch von Musik? Den glimmernden Eindruck, an dem wir dick eingemummelt vorüber gehen?? Oder ist es eher die persönliche Begegnung mit Menschen, ganz individuell? Ist es die Nähe und Berührung, die wir uns in Freundschaft und Beziehung schenken können – wenn wir es wollen? Und vielfach kranken diese Beziehungen gerade daran, dass wir uns nicht mehr in den Arm nehmen. Sie entbehren die Nähe und Berührung, die uns sooo guuut tut, WENN wir uns diese schenken würden!

Wieviel Umarmungen wir brauchen, sagt Virginia Satir:

Wir brauchen Umarmungen:
4 mal täglich zum Überleben,
8 mal zum Gutfühlen,
12 mal zum inneren Wachstum

Virginia Satir ist Familien- und Psychotherapeutin. Ihr lag daran, dass Menschen sich selbst verstehen und auch andere verstehen. Damit wir ein gutes Miteinander haben. Sind es denn nun VIER, ACHT, oder gar ZWÖLF Umarmungen, die uns sozusagen am Leben erhalten? Was denkst du?

Ich weiß von mir selbst, liebevolle Berührungen sind eine ganz besondere Medizin. Sie sind ohne Nebenwirkungen, sorgen für mein Wohlbefinden, schenken Trost und das Entspannen fällt leichter. Unter Freunden und Familienangehörigen mag ich die Umarmung als Berührung. Und sie erfordert ganzen Körpereinsatz, das Ausbreiten der Arme, sie bringt Nähe. Sie verleitet dazu, für einen kurzen Moment sogar die Augen zu schließen.

Was passiert im Körper, wenn wir umarmt werden?

Der ganze Körper profitiert davon, das ist schon mal sicher!
Also… du wirst umarmt und dabei schüttet dein Körper das Wohlfühlhormon Oxytocin aus. Dies Oxytocin baut Stress ab und gleichzeitig soll es mit Gefühlen wie Liebe und Vertrauen in Verbindung stehen. Und es soll emotionale Bindungen verstärken. Neben Oxytocin schüttet unser Gehirn noch mehr aus, nämlich Dopamin und Serotonin, das sind DIE Glücklichmacher unseres Körpers, sie hellen sofort die Stimmung auf undkönnen langfristig Depressionen vorbeugen.
Fazit: Wir werden weniger krank!

Unser „emotionales Team“ in unserem Körper

Wundersam ist die Reaktion auf Umarmung und Berührung in unserem Körper. Wie ein „emotionales Team“ in uns selbst wird die vorgenannte Hormonausschüttung aber noch ergänzt: Wenn wir jemanden umarmen oder zurück umarmen, regt dieser physikalische Kontakt in unserer Haut sogenannte Druckrezeptoren an, die sofort Signale an den Vagusnerv als Teil des Parasympathikus aussenden. Dieser reguliert Stress wie eine natürliche „Handbremse“ und sorgt dafür, dass wir in bessere Balance kommen. Sofort spürbar ist dieser Effekt! Der Vagusnerv ist mit vielen Nervenfasern verbunden und beeinflußt deutlich die Regulierung von Körperfunktionen. Erhöhter Blutdruck – durch z. B. Stress – kann sinken, beschleunigter Herzschlag kann sich reduzieren. Das bedeutet, durch eine Umarmung verabreichen wir ein sehr schnell wirkendes Medikament und der Empfangende kann sich rasch entspannen! – Wie genial ist das!!

Umarmung bedeutet in „Fühlsprache“: Ich fühl mich gut!

Wie schnell  das Medikament UMARMUNG wirkt, wurde von Wissenschaftlern in Japan unter Leitung von Hidenobu Sumioka untersucht (den Link dazu habe ich nur in Japanisch gefunden).  In einem Experiment wurde eine 15-minütige Konversation zwischen Probanden und ihren Partnern nachgestellt. Dann erhielten einige der Probanden eine Umarmung, die anderen nicht. Danach wurde den Probanden Blut abgenommen. Die „Umarmten“ zeigten einen deutlich gesunkenen Kortisol-Spiegel im Blut. Das ist ein direkter Hinweis, dass sich Stress reduziert hat. Gesunde Kortisolwerte stehen im Einklang mit einem gut funktionierenden Immunsystem.

Umarmen geht so weit, daß in der Tiefenwahrnehmung nicht nur ein positives Gefühl entsteht, sondern auch das Selbstwertgefühl sich verbessert. Es läßt vermuten, daß Krankheiten gerade im psychosozialen Bereich sich verbessern und eine Verhaltensänderung unterstützen und begünstigen können.

Fazit: Öfters Umarmen und Händchenhalten

Umarmungsmangel macht also krank. Wieviele Umarmungen sind notwendig, um nachhaltig gesund zu bleiben? So genau definieren kann es bis heute niemand.
Aber fest steht: Wer umarmt, zeigt MUT! Wer umarmt, zeigt menschliche Nähe und wagt Vertrauen!
Umarmungen und liebevolle Berührungen helfen uns, in Krisensituationen stabil zu bleiben, innere Kräfte zu aktivieren, und gesund zu werden und zu bleiben.
Zum Selbstwertgefühl habe ich mein gratis E-Book erstellt, das dir sofort Hilfe schafft!  Hier geht’s zum Download!!
Ic
h persönlich umarme gerne meine Freunde und begrüße Bekannte und Geschäftskontakte mit Händegruß. Und wenn du in einer Beziehung lebst – gehe verschwenderisch mit Berührung und Umarmung um: Deinem Partner gegenüber, deinen Kindern gegenüber und letztlich auch dir selbst gegenüber, berühren ist positive Medizin! Genieße es von jetzt ab noch mehr, wenn dir jemand eine Umarmung schenkt! Du tust dir und dem andern etwas Gutes! Und – Sparen ist das Falscheste, was du tun kannst!

Herzliche Grüße
Ute – dein Ermutigungscoach

Wie du mit dem Morgen-Ritual positiv in den Tag startest

Wie du mit dem Morgen-Ritual positiv in den Tag startest

Rituale geben uns Halt und Struktur

Warum es so spannend ist, sich mit Ritualen zu beschäftigen

Wir treffen im Leben oft auf Rituale.
Auf dem Foto oben siehst du singende Massai. Es ist ein Ritual, während des Singens senkrecht in die Luft zu springen.
Hier einige Beispiele von mir. Ich bin sicher, du findest noch mehr:

  • Die Amtseinsetzung eines Menschen mit wichtiger Funktion in feierlichem Rahmen
  • Friedensschluss unter Menschen oder Volkern unter einem bestimmten Ablauf
  • Die Taufe im Leben eines Menschen
  • Hochzeit, die Zeremonie der Trauung beim Standesamt und in der Kirche
  • die Beisetzung eines Verstorbenen und der vorausgehenden Trauerfeier und des „Trösters“,
    so nennt sich das Zusammensein der Hinterbliebenen und Freunde
  • Erinnerungsfeiern an bestimmte Ereignisse
  • Sylvester und Neujahrs Anfang, dabei mit Sekt oder Champagner auf die guten Wünsche anzustoßen.
  • Religiöse Feste wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten
  • Eltern kennen das Ins-Bett-geh-Ritual für ihre Kinder
  • Einschulungstag für Erstklässler mit der Schultüte
  • Autogenes Training, ein hilfreiches Entspannungs-Ritual

Die elementare und strukturbildende Funktion eines Ereignisses nennt man Ritual. Es sind fest gelegte Handlungsabläufe. Oft sind diese traditionell bedingt. Oder sie haben einen juristisch fundierten Rahmen. Sie bieten Sicherheit, auch emotionale Sicherheit. Rituale vermindern Irritationen bei den Beteiligten. Sie vermindern Ängste, weil man schon weiß, was kommt. Zumindest kennt man den theoretischen Ablauf und kann diesem folgen.

Denken wir an Weihnachten: Feiertage, die religiösen Hintergrund haben und in Deutschland traditionell gefeiert werden.

Am Heiligabend besucht man die Kirche, in der eine geschmückte und mit Lichtern bestückte Tanne im weihnachtlichen Glanz erstrahlt. In den Häusern brennen Kerzen und andere Lichter. Manchmal ist das Fest für die Menschen nicht so einfach. Es nennt sich ein Friedensfest und doch haben Menschen dicke Probleme, Trauer oder Streit. Wihnachten fällt in die dunkle Jahreszeit, in der es wenig Tageslicht gibt und manchmal durch die Jahreszeit bedingt auch tagsüber recht düster ist. Dennoch feiert man diese Tage. Andere feiern mit ihren Familien traditionell mit Geschenken, lesen Geschichten und singen Weihnachtslieder, wie „Oh du fröhliche, oh du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit“. Meistens jedenfalls wird es heute noch gefeiert, und niemand streicht letztlich diese Tage aus seinem Kalender.

Hast du ein Morgen-Ritual, das dir gut tut?

Mit welchem Ritual startest du morgens in deinen Tag? Hast du einen bestimmten Ablauf, der jeden Morgen in etwa gleich ist? Dann hast du auch ein Ritual. Hast du eines, das dir gut tut?  Stehst du auf mit den GEdanken: „So ein scheiß Tag heute!“ Oder „wenn dieser Tag nur schon vorüber wäre!“ oder vielleicht „Immer dieser Montag!“ Damit redest du dir selbst den ganzen Tag schlecht, der vor dir liegt. Du machst dir selbst schlechte Laune. Wenn eine Sache wartet, die dir nicht gefällt oder die dir schwer fällt, dann redest du das Problem größer, als es tatsächlich ist.

Mein 3-Minuten-Morgen-Ritual – ich lade dich zum Ausprobieren ein!

Morgens beim Wachwerden… oder wenn dein Wecker klingelt – mach die Augen auf! Ich habe eine Stehlampe am Bett, da knipse ich das Licht an. Vielleicht steckst du dir ein Kopfkissen unter, damit du langsam wacher wirst und nicht wieder einschläfst. Nimm dir drei Minuten Zeit! Wenn du Radio oder Musik hörst, mach es für diese drei Minuten aus und lass dich auf Stille ein. Ich schalte mir für diese Zeit den Timer am Handy ein, wenn die Zeit abgelaufen ist, darf es ruhig klingeln, nach drei Minuten. Strecke deine Arme und Beine aus. Setze oder lege dich entspannt hin.
Jetzt beginne mit der Atmung, atme langsam und ruhig tief in den Bauch hinein. Danach langsam ausatmen. Damit bringst du deinen Körper zur Ruhe und zur gleichen Zeit deine Gedanken. Und noch einmal: langsam und ruhig tief in den Bauch einatmen. Und langsam ausatmen. Und nun frage dich nebenbei: „Was bringt mir dieser neue Tag Gutes? Es ist wichtig, dass du nur an Gutes denkst und nur Gutes dir suchst!
Wenn dir etwas Kritisches oder Unschönes kommt, dann schiebe es weg. Stell dir vor, du nimmst einen Besen und kehrst das Kritische und Negative einfach zur Seite. Dort hat es seinen Platz, nicht vor dir, kehre es zur Seite. Hole dir das Gute und Schöne herbei und das, was dir gut tut. Immer wieder langsam und ruhig tief in den Bauch hinein einatmen. Und dann wieder ausatmen. Lass Bilder in dir entstehen, die dich an schöne und freudvolle Situationen erinnern. Prüfe deine Gedanken, nur an Gutes und Positives denken!

Und wenn jetzt der Wecker laut klingelt, öffne deine Augen,  dann stehe auf, freue dich auf den neuen Tag, gönne dir ein Lächeln, das dein Gesicht verschönert, und beginne deine gewohnten Abläufe, duschen, anziehen, frühstücken… danach gehst du im Idealfall froh gelaunt zur Arbeit, ins Büro oder erledigst andere Aufgaben. Wenn das noch neu für dich ist, so wird bei etwas Übung Zuversicht in dir wachsen und du schärfst deinen Blick, diese schönen Dinge in dir wach werden zu lassen und dich darauf einzulassen.

Was bringt dir das 3-Minuten-Morgen-Ritual?

Stimme dich mit deinem Morgen-Ritual positiv auf den vor dir liegenden Tag ein. Mach es dir zur Gewohnheit und nimm jeden Morgen diese drei Minuten Zeit der Stille für die Atemübung und die Suche nach dem Guten und Schönen.

  • Du wirst sofort eine Wirkung fest stellen und sammelst in Gedanken ein, was an dem neuen Tag Erfreuliches auf dich wartet.
  • Du stimmst dich positiv ein auf das, was heute auf dich zu kommt.
  • Du freust dich auf das Gute und Schöne im Leben
  • Du gehst körperlich aufrechter durch den Tag
  • Du findest zu mehr Lebensfreude
  • bei mehr Übung ist deine Lebensfreude ansteckend für dein Umfeld
  • Du wirst in deiner Persönlichkeit stärker
  • Du kannst besser zuhören
  • Du bist weniger kritisch
  • Du stärkst insgesamt dein Selbstbewusstsein
  • Du gewinnst innere Stärke

Das Morgen-Ritual bringt mir viel Gelassenheit für die Tagesaufgaben

Ich finde damit Vorfreude auf den neuen Tag und die Aufgaben darin. Heiterkeit liegt mir näher als Frust und negative Gedanken. Damit finde ich zu mehr Humor und gewinne viel Leichtigkeit für mein Tun. Und wenn Herausforderungen warten, die mir nicht leicht fallen? Wenn sich Probleme auftürmen und mich Sorgen beschäftigen? Dann finde ich Gelassenheit und komme zu starker innerer Ruhe.

Probiere es aus! Schreibe mir, was du damit erlebst. Schreibe mir auch deine Fragen. Schreibe bitte auch, wenn es nicht so klappt, wie es gedacht ist, ich antworte dir.
Du findest mehr von mir auf meinem YouTube Kanal! Abonniere ihn, dann wirst du benachrichtigt, wenn es etwas Neues von mir gibt.
Das Video zum heutigen Artikel verlinke ich dir hier.
Und zu meinem Facebook Account gehst du hier den Pfad entlang.

Gute Erfahrung mit dem Morgen-Ritual wünsche ich dir!
Herzlichst
Ute – dein Ermutigungscoach

Was „Elefanten anbinden“ mit deinem Glück und Erfolg zu tun hat

Was „Elefanten anbinden“ mit deinem Glück und Erfolg zu tun hat

Schleppst du alte Ketten herum, bist angebunden wie ein kleiner Elefant?

Kennst du Zirkuselefanten? Ausgewachsene Elefanten mit einem Gewicht von 4 bis 6 Tonnen sind oft nur an einem Seil angebunden und bleiben bei den dressierten Vorstellungen friedlich stehen, als hätten sie keinen eigenen Willen.
Wenn Elefanten im Zirkus aufwachsen, dann sind sie von Anfang an mit Ketten angebunden. Diese zerren mit schwerem Gewicht an den kleinen Elefanten herum. Bereits früh lernen sie zu verstehen: Das Leben hat nur eine begrenzte Reichweite in der Länge der Kette an den Vorderfüssen. Bei Protest zieht es ihnen den Fuß weg und sie stürzen auf dem Boden. Protest bis zur Selbstaufgabe und danach die Resignation und eine Art „Einsehen“. Diese Elefanten haben nie die Freiheit genossen wie die Artgenossen in freier Wildbahn oder in Reservaten. Sie meinen, das ist der Normalzustand. Das Leben funktioniert genau so. Das ist der Grund, warum später die ausgewachsenen Elefanten mit einem Seil am Vorderfuss oder am Rüssel meist friedlich stehen bleiben.

Wir sind geprägt von Erwartungen und Begrenzungen

Wir fühlen uns auch oft noch wie die angebundenen kleinen Elefanten. Kennst du das: „Du kannst das noch nicht!“, „Das macht man nicht!“, „Lass mich das machen, es dauert mir zu lange!“, „Lass die Finger weg!“, „das stört die anderen!“, „Du darfst das doch nicht!“ und so weiter. Findest du dich darin wieder?

Einflüsse von aussen, andere Menschen, die uns bestimmen wollen

Freiraum, der uns nicht gewährt wird. Klare Verbote, die uns reglementieren. Es gibt da sicher eine gewisse Schadensbegrenzung, die man erreichen kann. Manche Menschen weisen dich auf Risiken und Folgen hin. Doch man kann das auch übertreiben. Wenn es deinen Selbstwert klein hält und du dir nichts zu traust, dann ist es höchste Zeit, diese alten Fesseln abzulegen. Was kannst du konkret tun, um für dich das zu erreichen, was deine eigenen Ziele und Wege sind?

Entscheide selbst und erlaube dir, zu handeln!

Du entscheidest selbst bezüglich deinem Handeln. Immer. Mach dir klar, du hast schon so viel geschafft in deinem Leben bis heute. Du kannst das! Du darfst an dich selbst glauben! Du darfst dir selbst vertrauen. Du bist wichtig! Und gerade im Job bist genau du so wichtig!

Was es mir bringt, das Seil abzureißen

Du hörst auf, nach der Nase von anderen zu tanzen. Frage dich selbst, was du für dich möchtest. Lege deine Ziele selbst fest und suche dir den eigenen Weg dahin. Du wirst kreativ, deinen Weg zu finden. Dir fallen Lösungen ein für nicht beantwortete Fragen. Und du erreichst Leichtigkeit für dein Tun. Beschwingt läuft dir vieles besser von der Hand.

Vier Tipps, was du vom Elefanten lernen kannst und wie du in deine Freiheit kommst

Stell dir vor: Der Elefant schüttelt seine Kette ab, trompetet laut und stapft davon.
Mach es wie der Elefant in dieser Vorstellung:

  1. Trompete laut!
    Schaffe Klarheit über deine Ziele und lege auch Zwischenziele fest. Sprich mit Menschen darüber, die dir gut tun und zu dir halten.
  2. Drehe dich um!
    Wende dich zu deinem Ziel hin… bedeutet automatisch, dich von dem Problem abzuwenden. laß stehen oder liegen, was dich beschwert und behindert.
  3. Nimm dein Ziel ins Visier!
    Mach dir klar, was dein Ziel ist. Male es dir in allen Facetten aus. Stell dir vor, wie du dich fühlst, wenn du dies Ziel erreicht hast. Stell es dir so vor, als wäre es JETZT schon erreicht. Wie fühlst du dich? Welche Menschen sind dann bei dir?
  4. Laufe los!
    Setze ab sofort nur das um, was dich weiter bringt. Setze um, was dich deinem Ziel näher bringt.

Gratuliere, du bist in deinem selbst bestimmten Leben HIER und HEUTE angekommen!

Nur Mut! das ist dein Weg und er ist richtig! Erfolgreiche und zufriedene Gefühle wünsche ich dir!

Herzlichst
Ute – dein Ermutigungscoach

Die 10 Schritte zu deinem Erfolg

Die 10 Schritte zu deinem Erfolg

So schaffst du dein großes Ziel in 10 Schritten zu deinem ERFOLG!

Es ist nicht so einfach, es ist ein Weg, den du gehst. Dabei helfen Zwischenziele, die du konkret einen nach dem anderen angehen und umsetzen kannst. Wie genau, das schreibe ich dir hier mit den zehn Schritten. Hier sind sie zum Download in der Übersicht: Die 10 Schritte zu deinem Erfolg!
Und meine Live Videos dazu und zu einzelnen Unterthemen findest du auf meiner Facebook Seite.
Und hier meine Gedanken dazu, die dir weiter helfen, die einzelnen Schritte real umzusetzen. Denke daran: Nur dein TUN bringt dich weiter!

1. Erkenne und entwickle deine persönlichen Stärken!

Deine Stärken, das sind deine Fähigkeiten! Was kannst du gut? Was gelingt dir gut?
Viele Menschen sind es nicht gewohnt, auf das zu sehen, was ihnen gut gelingt. Warum ist das so? Sie wurden in ihrem Leben vielleicht dazu angehalten, angepaßt zu sein, es anderen recht zu machen oder selbst nicht gut genug zu sein, weil andere es sowieso besser machen.

Ich habe hier eine Übung mit gebracht für dich, die dir sofort hilft:

  • Was gelingt mir gut?
  • Was tue ich sehr gerne?

Besonders gut wirkt diese Übung, wenn du dir die Antworten aufschreibst, ich empfehle, dies täglich zu tun, am besten abends. Ich freue mich, wenn du mir schreibst unter us@ute-straub.de, welche Erfahrung du damit machst. In meinem Gratis E-Book „Wie du in 3 Schritten dein Selbstwertgefühl stärkst“ ist ausführlich erklärt, wie du deine Stärken entwickeln kannst und dadurch deinen Selbst-Wert erkennst und richtig stark machen kannst.

2. Sorge gut für dein Wohlergehen!

Wie ist das, wenn du dich wohl fühlst? Was brauchst du dafür? Was tut dir gut?
Weißt du, wenn du nicht für dich selbst gut sorgst, wer sonst sollte es tun? Und wenn es jemand täte, wäre derjenige nicht immer in der Lage, dies dauerhaft zu tun. Wenn also jemand weiß um deine Bedürfnisse, dann nur du selbst! Stell dir vor, der Alltag brummt und du bist gefordert, du musst viel geben, damit du alles gut schaffst. Was brauchst du?

Ich kann dir verraten, was ich für mich tue, wenn ich gefordert bin:

  • kurze Pausen etwa fünf Minuten, laufe durchs Haus, hole mir Wasser oder ungesüssten Tee zu Trinken und gehe raus auf die Terrasse und schaue in die Natur und in die Ferne oder gehe in ein anderes Zimmer
  • ich mache Atemübungen: Tiefes Einatmen in den Bauch und danach mit offenem Mund ausatmen, das mehrfach hintereinander. Und dabei auf deinen Atem achten, wie sich dein Bauch hebt und senkt. Du erreichst kurz und knackig Entspannung. Es bringt auch ein gutes Gefühl für dich, denn du versorgst dich in dieser Zeit mit enorm viel Sauerstoff und dein Gehirn entspannt sich und kann danach sich wieder neu und intensiv konzentrieren.
  • Bin ich unterwegs, bemühe ich mich um kurze kleine Auszeiten, ein nettes Café besuchen für eine halbe Stunde
  • schöne Musik auflegen
  • einen duftenden Tee kochen
  • mich mit einem lieben Menschen verabreden, der mir gut tut
  • Autogenes Training machen, oder eine andere Entspannungsmethode

Mit diesen Ideen reduziere ich Aufregungen, befreie mich von Ängsten, ändere Stress Situationen und finde auch wieder neue Konzentration. Es reduziert die Adrenalin Ausschüttung im Körper, dadurch finde ich zu mehr Ruhe, auch wenn der Sturm im Alltag tobt und ich gewinne Gelassenheit. Was tust du, um dir etwas Gutes zu gönnen? Ich bin gespannt auf deine Ideen und einen Kommentar unten auf dieser Seite.

3. Richte deine Schritte auf dein Ziel aus!

Der Begründer der Individualpsychologie, Alfred Adler , fand damals schon heraus, dass unser Handeln immer auf ein Ziel ausgerichtet ist. Wir wollen mit unserem Tun immer ein Ziel erreichen. Welches Ziel hast du? Ich beschäftige mich in meinen Live Videos auf Facebook und in meinem YouTube Kanal auch damit, wie wir gut und effizient Ziele erreichen können. Denn wir können sehr gut beeinflussen, welches Ziel wir mit unserem Tun ansteuern. Wenn du dich treiben läßt, ohne groß zu überlegen, dann bestimmen andere Menschen dein Leben. Willst du das? Wenn du dein Leben selbst bestimmst, dann bestimmst du auch deine Ziele selbst.

Welches ist dein Ziel? Ich meine damit, wo möchtest du in drei Jahren sein? und wo in einem Jahr? Wie sieht dein privates Leben aus? wie sieht deine berufliche Tätigkeit dann aus? Wo und wie möchtest du wohnen? Welche Menschen werden dich dann begleiten?

Wie du diese deutlich in dein Leben holst, dazu habe ich eine Veranstaltung in Vorbereitung. Möchtest du dich vormerken lassen? Schreibe mir, dann wirst du informiert: us@ute-straub.de

4. Erstelle einen Plan und trage Zwischenziele ein!

Wenn dein großes Ziel damit für dich ein Bild bekommen hat, dann gilt es, in die Tat zu kommen. Denn nur Taten bringen dich weiter. Lass uns also anfangen!
Male dir eine Timeline auf… Am Anfang steht HEUTE und am Ende steht dein Ziel, das einen Namen von dir bekommt. Danach überlege dir, welche Zwischenschritte es braucht, dieses Ziel zu erreichen. Denke an Kenntnisse, die du dir heute noch fehlen und die du dir erwerben möchtest dafür. Welche Menschen können dir auf dem Weg helfen? Was in deinem Leben gilt es zu verändern, damit du Schritt für Schritt deinem Ziel näher kommst? Schreibe alles auf einen Notizzettel auf, was dir dazu einfällt. Danach bringe die Notizen in eine realistische Reihenfolge und reihe diese auf deiner Timeline auf.

Mir hilft bei Prozessabläufen, ein großes Papier an die Wand zu hängen oder an eine Tür, darauf die Timeline zu malen. Als Zweites schreibe ich auf kleine gelbe Post-Its die einzelnen Zwischenschritte auf. Als Drittes klebe ich diese dann auf die Timeline. So kann ich diese solange verändern, bis ich für mich den Eindruck habe, so ist es okay. Und für den Stand HEUTE nimm ein Post-It in einer anderen Farbe oder einem anderen Format, damit es ins Auge fällt „HIER stehe ich und soweit habe ich es schon geschafft!“. Und an welchen Stellen deines Weges du Unterstützung oder Informationen von anderen Menschen benötigst, nimm wieder eine andere Farbe. So kannst du weiter in der nächsten Zeit daran arbeiten, die Punkte verändern, vor allem ergänzen und immer weiter aktualisieren. So wird dein Handeln dann konkret! Es hat auch einen entscheidenden Vorteil: Du siehst immer, wo du gerade stehst, was du bereits erfolgreich geschafft hast – gratuliere!! – und was die nächsten Schritte sind. Es erspart dir, immer wieder deine Prozessabläufe zu überlegen, denn du kannst dich so auf die konkrete Umsetzung der Einzelschritte konzentrieren und für das große Ganze deines Weges hast du deine Timeline.
Welche Erfahrung machst du mit der Erstellung deiner Zwischenziele? Verwendest du eine andere Methode? Schreib es in einen Kommentar unter dieser Seite, du hilfst damit allen anderen Lesern! Vielen Dank dafür.

5. Unterbreche täglich deine Komfortzone!

Im alten Trott weiter machen, das funktioniert automatisch. Vielleicht möchtest du dabei bleiben, denn damit kennst du dich gut aus. Du kennst alle auftauchenden kritischen Situationen und weißt, wie du dich damit zurecht findest. Ist dein Ziel das Gewohnte? Wenn es so ist, brauchst du nichts verändern. Ist dein Ziel mit dem Gewohnten kompatibel? Dann werden gewohnte Verhaltensweisen auch da nicht unbequem.

Ist dein Ziel jedoch etwas, was klare Veränderung bringt? oder bringen soll? Dann könnte es auch unbequem werden. Du wirst Dinge verändern und Neues dazu lernen. Du wirst dich kümmern, wo du Neues lernen kannst, wie du an Informationen dazu heran kommst oder wen du fragen kannst. Sei dir sicher, viele andere gehen auch diesen Weg und suchen Veränderung, denn nur so kommst du an dein Ziel.  Es bedeutet, sich aufzurafffen. Es bedeutet, sich mit Neuem zu beschäftigen. Es bedeutet, auf neue Menschen zu zu gehen. Es bedeutet vielleicht, sich Wissen anzueignen, was du bisher nicht hattest. Stehe auf und fange an. Halte dich an deine Timeline, arbeite die einzelnen Punkte für dich aus und verbinde diese mit Zeitfenstern in deinem Terminkalender. So kommst du weiter, nur Mut!

6. Bewahre dir deine Träume!

Denke auf dem Weg zu deinen Zielen an deine großen Ziele, die deine Wünsche und Träume beinhalten! Schaffe mit deiner Vorstellungskraft Bilder davon. Suche immer wieder kleine freie Zeiten, in denen du diese Bilder hervor holst für dich und sich anschaust. Stelle dir die Situationen vor und verbinde diese mit Gefühlen, ich meine positive Gefühle. Dein Unterbewusstes wird lebendig mit positiven Gefühlen und wird dich unterstützen, diesen Bildern zu folgen, also dich und dein Handeln auf diese Ziele auszurichten. Suche dir dazu Menschen an deine Seite, mit denen du darüber reden kannst und die dich unterstützen und an dich glauben. Du kannst auch in meine Facebook Gruppe Mutig und stark in Beziehungen kommen, ich unterstütze dich dort auch gerne und beantworte deine Fragen.

7. Laufe täglich die Extra-Meile!

Der bisher gewohnte Tagesablauf bringt dich nur zu den Zielen, die du bisher hattest. Möchtest du etwas ändern und deine neuen Ziele angehen, bedeutet das immer wieder, zusätzlichen Aufwand zu betreiben und die Vorbereitungen dazu unter die Füße nehmen. Hier gilt auch wieder: Nur Taten bringen Ergebnisse! Vielleicht taucht die Frage auf, welche Aktivitäten du reduzieren kannst, um deine Kraft und Zeit und Aufmerksamkeit deinem neuen Weg zu widmen. Täglich etwas dazu tun, bringt dich in Routine bezüglich deinem Vorhaben und du wirst in Regelmäßigkeit Schritte vorwärts tun. Auch hier gilt, hole dir Ermutigung und Unterstützung bei Menschen, die dir gut tun und dich und dein Vorhaben unterstützen. Auch gerne in meiner Facebook Gruppe Mutig und stark in Beziehungen, in der du zu jeder Zeit willkommen bist.

8. Kümmere dich nicht um Sonderangebote des Lebens!

Vielleicht bist du an den Start gegangen und hast bemerkt, du hast (noch?) nicht die Ausdauer und den festen Willen für dein Ziel? Der Anfang ist sicher schwierig. Aufbrechen und das Leben mit ungewohnten Schritten zu ergänzen, wirft vielleicht einiges durcheinander. Stelle nicht dauernd dein Ziel in Frage! Vielleicht hast du sehr früh in deinem Leben die Erfahrung gemacht, dass nur das für dich „richtig“ ist, was andere für gut heissen. Vielleicht ist dein Umfeld gewohnt, dass du so bist, wie du bisher warst. Und bitteschön auch weiterhin so bleiben, wie du bisher warst! Denn so ist es das Bequemste und damit bist du in gewisser Weise berechenbar und bleibst „einsortiert“ in deiner gewohnten Schublade.

Hast du dein Ziel noch vor Augen? Hast du es dir genügend visualisiert? Beschäftigst du dich täglich eine gewisse Zeit mit diesem Ziel und deinen inneren Bildern davon? Dann laß die „Sonderangebote“ liegen, schiebe es auf die Seite und hol dir DEIN Ziel wieder hervor, schau es an, schaue deine positiven Emotionen an, die du damit verbindest… du wirst je länger je stabiler werden in der Verfolgung deines Weges. Gutes Gelingen wünsche ich dir! Hol dir Unterstützung, wenn dir in gewissen Zeiten das Durchhalten und Dranbleiben etwas schwer fällt.

9. Übe dich täglich in Dankbarkeit!

Hast du schon ein DANKE-Buch? Ja? Dann nutze es täglich und trage alles ein, was dir einfällt, wofür du HEUTE dankebar bist!
Du hast noch keines? Besorge dir ein hübsches Buch, das beim Betrachten schon Freude macht, es aufzumachen und hinein zu schreiben. Jeden Tag! Was du hinein schreibst, prägt sich bei dir ein! Du wirst je länger je mehr eine dankbare Haltung zu deinem Tun und deinem Leben finden. Sie macht dich innerlich stark. Sie befähigt dich zu Toleranz. Du wirst frei von Eifersucht. Du schulst und prägst deinen Blick für das, was dir das Leben täglich an schönen Dingen, Ereignissen und Begegnungen schenkt! Bleib dran!

10. Ermutige dich täglich, lerne dazu und bleibe neugierig!

Bleib dran an der Ermutigung – sagt sich so leicht. Auf meiner Start Seite steht einiges, was Ermutigung ist und sein kann. Ermutigung kann man lernen, dafür mache ich Trainings. Auch ich ermutige mich täglich, an meinen Zielen dran zu bleiben. Du bist nicht allein. Sprich darüber mit Menschen, die du magst und die dich mögen. Sie helfen, dein Fundament aus Ermutigung für dich zu bauen. Sei offen, dazu zu lernen und dich weiter zu entwickeln. Die Portion Neugier auf das Leben lass zu und behalte dir!
Ich wünsche dir viel Erfolg, täglich gute Gefühle und viele Erfolgserlebnisse auf dem Weg zu deinen Zielen! Ach ja, das Feiern nicht vergessen…. !!!

Herzlichst Ute
Dein Ermutigungscoach
us@ute-straub.de

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