Das Friedenslicht 2017 in die Welt tragen

Diese Woche hat die Fuldaer Zeitung über vier Pfadfinder berichtet. Sie haben das Friedenslicht in Wien abgeholt und sind gerade wieder in Fulda zurück. Und als Pfadfinder Mutter bin ich dann natürlich sofort hellwach und am Lesen. Vier Fuldaer Pfadfinder waren mit der Bahn nach Wien gefahren und haben im Rahmen der internationalen Pfadfinder Aktion „Friedenslicht 2017“ das Friedenslicht abgeholt und nach Fulda gebracht. Dort wurde es zuerst freudig erwartet, dann die Ankunft gefeiert und danach ebenfalls mit ausgesuchten Zügen im größeren Umkreis verteilt.

Wie das Friedenslicht von Bethlehem mit dem Flugzeug nach Wien gekommen ist,

um von dort europaweit den Weg in die Länder und Städte und zu den Menschen und in die Herzen zu finden, kann man auch hier nach lesen. Der Bericht enthält auch Fotos. Den ausführlichen Bericht habe ich dann im Internet gelesen, hier ist er für dich verlinkt. Pfadfinder legen großen Wert auf ein gutes Miteinander und gegenseitige Hilfe und Unterstützung ist für sie selbstverständlich. Den Frieden in dieser Form symbolisch in die Welt zu tragen, um gerade in der Weihnachtszeit daran zu erinnern, freut mich sehr! Was dieser Weihnachtsfriede bedeuten kann? Der Gründer der Weltpfadfinder Bewegung, Lord Robert Baden-Powell, formulierte es so:

„Eine Schwierigkeit hört auf, eine solche zu sein, sobald ihr darüber lächelt und sie in Angriff nehmt.“

Lord Robert Baden-Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung

Genau da hat Lord Robert die Brücke geschlagen zur Ermutigung! Es geht darum: Das Lächeln wieder finden und ins Tun kommen – darum geht es.
Probier es aus, wenn dir eine Schwierigkeit über den Weg läuft… Humor oder eine gute Beobachtung dazu finden und dann Handeln! Was erlebst du damit?
Meine guten Wünsche für diese dritte Adventswoche und gute Tage noch vor Weihnachten für dich
und bleib neugierig!

Herzliche Grüße
Ute – dein Ermutigungscoach